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Sie sind willkommen.


Mentale Stressbewältigung – Stärkung der Resilienz

Datum: Samstag, 27. August 2016

Uhrzeit: Ab 14.00 Uhr

Ort: Heimatmuseum Lütgendortmund (im Wasserschloß Haus Dellwig), Dellwiger Str. 130, 44388 Dortmund

Programm:

Ab 13.30 UhrCome together
14.00 UhrVortrag von Thorsten Stelter, Rechtsanwalt, Ultraläufer, Teilnehmer TorTour de Ruhr (Nonstop-Lauf über 230 km) „Stressresistenz durch Achtsamkeit“
14.45 UhrVortrag von Jürgen Walter „Gut sein, wenn´s drauf ankommt – Verbesserung der mentalen Stärke“.
15.30 UhrKaffeepause und Informationsaustausch
15.45 UhrVortrag von Christian Keller (4-facher Olympiateilnehmer Schwimmen, 35-facher deutscher Meister, Weltmeister über 200-m-Lagen) „Was können Entscheidungsträger von erfolgreichen Sportlern lernen?“
16.30 UhrFührung durch das Heimatmuseum Lütgendortmund
Ab 18.30 UhrAusklang bei einem Imbiss. Es spielt die Gruppe Lustfinger aus München.
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9. Tag zur Ladungssicherung

gemeinsam mit dem Verband Spedition und Logistik Nordrhein-Westfalen e.V. lädt die BVL Regionalgruppe Ruhr in diesem Jahr zum „9. Tag zur Ladungssicherung“ am Samstag, den 21. Mai 2016 von 9:00 bis 15:00 Uhr auf das Gelände der Evonik Industries AG in Essen ein. Der Eintritt ist kostenlos.

Themenschwerpunkt: „Ladungssicherung zum Anfassen“
In praktischen Workshops werden die Themen

  • „Ladungssicherung in Überseecontainer“
  • „Ladeeinheiten bilden“
  • „Sicherungssysteme für Transporter/PKW“
  • „Ladungssicherung auf Straßenfahrzeugen

mit den Teilnehmern „erarbeitet“. Es soll praxisnah verdeutlicht werden, wie wichtig eine regelkonforme Ladungssicherung im Transportalltag ist. lesen Sie weiter...

Die detaillierte Agenda der Veranstaltung sowie die Möglichkeit sich anzumelden finden Sie hier

Bundesvereinigung Logistik (BVL): 9. Tag der Ladungssicherheit am Samstag, 21. Mai 2016 bei der Fa. Evonik, Essen

Vortrag: 21. Mai 2016
Moderation: Jürgen Walter

Klaus hat’s raus – Gesprächsführung für Sicherheitsbeauftragte

Sicherheitsbeauftragte können durch geschickte Gesprächsführung Beschäftigte zum sicherheitsgerechten und gesundheitsbewussten Verhalten motivieren, sogar nach einem Regelverstoß. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Einflussnahme auf Arbeitsunfälle und betriebliche Fehlzeiten.

Anhand praxisnaher Beispiele veranschaulicht „Klaus hat’s raus“ jene typischen Probleme, die im Kontakt zwischen Sicherheitsbeauftragten und ihren Kollegen entstehen. Mit Hilfe zielgenauer Kommunikationsstrategien erlangen Sicherheitsbeauftragte die Möglichkeit in jeder Situation gewinnbringend zu reagieren.

Aufgrund seiner knappen Laufzeit sowie kurzweiligen Erzählweise eignet sich „Klaus hat’s raus – Gesprächsführung für Sicherheitsbeauftragte“ hervorragend für den Einsatz in innerbetrieblichen Schulungen und Unterweisungen.

Deutsch/Englisch

Laufzeit: 7:44 Minuten
DVD-Film, Jürgen Walter Beratungsgesellschaft mbH, 2014

Für den Ausgabepreis von 75,00 €: einschließlich ausführlichem Begleitheft
(ab 3 Exemplare 49,00 €, ab 10 Exemplare 29,00 €, größere Mengen auf Anfrage) zzgl. 7% MwSt

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Mitmachexperimente für Ihren Sicherheitstag

Viele mentale Vorgänge laufen unbewusst ab. Dennoch rufen sie eine kaum oder gar nicht spürbare körperliche Reaktion hervor. Biofeedback empfängt diese Signale und macht sie sichtbar.

Biofeedback als Stressbarometer

Oft nehmen wir Stress erst wahr, wenn er bereits schädliche Ausmaße erreicht hat. Mit Hilfe von Biofeedback können sonst nicht wahrnehmbare Vorgänge im Körper aufgezeigt werden. Schon kleinste Veränderungen, wie Körpertemperatur oder Hautwiderstand, sind deutliche Abbilder von Stress. lesen Sie weiter...

Wie regelt der öffentliche Dienst das Problem „Alkohol am Arbeitsplatz“?

Nach § 15 Absatz 2 der Unfallverhütungsvorschrift BGV A1 (Grundsätze der Prävention) vom 1. Januar 2010 ist der Konsum von Alkohol am Arbeitsplatz nicht verboten:

„Versicherte dürfen sich durch den Konsum von Alkohol, Drogen oder anderen berauschenden Mitteln nicht in einen Zustand versetzen, durch den sie sich selbst oder andere gefährden können.“

Der vorliegende Artikel befasst sich mit der Fragestellung, wie deutsche Kommunen das Problem „Alkohol am Arbeitsplatz“ innerbetrieblich regeln und welche Hilfsangebote für Betroffene gemacht werden. Zur Beantwortung der Fragestellung gaben Fachleute aus insgesamt 150 Kommunen Auskunft über ihre Dienstvereinbarungen. lesen Sie weiter...